Initiativ- und Organisationsteam

"Nimm immer deine Aufgabe ernst, niemals dich selbst"

                                                               Dwight David Eisenhower

Warum wir Transition Town Grafing initiiert haben

Ich sehe eine große Verantwortung für die nächsten Generationen und die Umwelt, der man nur mit vorausschauendem Handeln gerecht werden kann.

Nach einem Bericht auf Bayern2 habe ich sofort den Entschluss gefasst, eine Transition Town Bewegung für Grafing zu initiieren. Die positive Herangehensweise dieser Bewegungen hat in mir den Gedanken bestärkt, dass jeder einen wertvollen Beitrag für eine zukunftsfähige Gesellschaft leisten kann und man einfach bei sich selbst und dort, wo man lebt, beginnt. Ich möchte aktiv dazu beitragen, dass die Menschen freudig aufeinander zugehen, Grenzen überwunden werden und ganz viele wundervolle Ideen verwirklicht werden.  

Sabine Kirchner   

Meine Motivation kommt aus der Überzeugung und Erfahrung,

"Wir sind Schöpfer unserer Wirklichkeit". Bei der Transition Town

Bewegung geht es genau darum, dass wir Menschen anpacken und unsere Lebensbedingungen gestalten, dass wir vom "Warten auf...." zum "Tun im Hier und Jetzt" kommen, dass wir uns dabei gegenseitig unterstützen und wertschätzend miteinander umgehen und die Natur als unsere Lebensgrundlage schützen. Was mich fasziniert, ist das Potential, das in jedem Menschen steckt. Mit der Transition Town Initiative Grafing will ich meinen Beitrag leisten, dass viele ihr Potential entdecken und zur vollen Blüte bringen können für ein neues, liebevolles Miteinander.

Michaela Bärbel Müller

"Wer erkannt hat und nicht handelt, der hat nicht erkannt."

                                                                           Tibetischer Mönch

                            Wer noch dabei ist

Ich hatte Transition Town bereits im Jahr 2008 in einer anderen Gemeinde kennengelernt, es blieb aber bei einigen Treffen. Als ich dann 2014 von der Gründung der Grafinger Initiative hörte, war ich begeistert: direkt vor meiner Haustür, toll! Zuerst interessierte mich das RepairCafé, weil Reparieren seit meiner Jugend ein Hobby war. Als dann die "Stelle" des Filmpaten frei wurde, stieg ich dort ebenfalls ein und gestalte seitdem das Transition Kinoprogramm, sozusagen ein Heimspiel für mich als Filmemacher. Später kamen noch Aufgaben für Webseite und Öffentlichkeitsarbeit hinzu, und ich wuchs mit viel Freude in das Orgateam hinein. Es macht Spaß, die Menschen bei der Umsetzung der Transition-Ziele zu unterstützen, und die überraschenden Ideen und das herzliche Engagement der vielen Beteiligten begeistern mich immer wieder. Es ist so schön, seine Zeit für wirklich sinnvolle Dinge aufzuwenden, und ich habe neue Freunde gewonnen.

                                                                                   Michael Springer